Warum eigentlich noch heiraten?
Liebe Evangelische Kirche in
Deutschland,
natürlich werden sich evangelikale
Christen über Deine neue Orientierungshilfe zum Thema Familie
aufregen, das ist so absehbar wie die Regenbogenfahne auf dem
Christopher Street Day. Als gläubige Frischverheiratete stört mich etwas ganz anderes an der Art, wie Du Familie "neu denkst".
Probleme inklusive
Seit vier Jahren hat jedes behinderte Kind in Deutschland ein Recht darauf, eine Regelschule zu besuchen. Doch die Umsetzung der Bildungsinklusion verläuft schleppend. Schüler und Lehrer bemängeln, es fehlten Finanzen und pädagogische Konzepte. Hubert Hüppe (CDU) ist Beauftragter der Bundesregierung für die Belange Behinderter und ein Kämpfer für die Inklusion. Im pro-Interview stellt er sich der Kritik. mehr ...
Watergate hoch zehn
Wie fänden Sie es, wenn jemand Ihr E-Mail-Passwort herausbekommen hätte? Oder Ihren Facebook-Account gehackt hätte? Es ist ein seltsames Gefühl, wenn jemand so in die Privatsphäre eindringt. Genau das - nur in millionenfacher Ausführung - ist passiert. Die amerikanische Regierung kann alle Ihre E-Mails lesen, Ihre Online-Fotos einsehen, Ihre Chats nachverfolgen und Ihre Skype-Gespräche mithören. Das steht seit letzter Woche fest. mehr ...
Getötet, weil sie Christen waren
Die Ehemänner von Damaris und Esther aus Nigeria wurden 2010 ermordet. Anhänger der islamistischen Gruppe "Boko Haram" erschossen sie, weil sie Christen waren. Mit pro sprachen ihre Witwen über die Hilfe, die sie durch die christliche Hilfsorganisation "Open Doors" erfuhren. mehr ...
Vom Waisenkind zum Top-Manager
Als Kind wurde er in ein Waisenhaus gesteckt, weil seine Mutter psychisch krank war und Drogen nahm. Sein Vater versuchte sich selbst umzubringen. Nichts deutete darauf hin, dass der heute 59 Jahre alte Rob Mitchell einmal eine Karriere als Wertpapierhändler machen würde. Mit pro sprach der Amerikaner über die Schwierigkeit zu vergeben und was man gegen Einsamkeit tun kann. mehr ...
© 2005–2013 | Das Christliche Medienmagazin pro ist ein Arbeitsbereich des Christlichen Medienverbunde KEP e.V. | www.kep.de



























Lori | 24.09.2012 11:57:50
Es ist vielleicht möglich, das ein "Christ" sich in der Piratenpartei engagiert. Aber niemals würde sich ein Kind GOTTES dieser Partei anschliessen. Aus einem ganz einfachen Grund; einige Punkte ihres Programms stehen im krassen Gegensatz zum Wort GOTTES, der Bibel. Und auch wenns nur ein Punkt wäre, wärs schon zuviel. // Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? 2.Korinther 6,14+15
schlunki | 17.06.2012 16:41:03
… völlig richtig: Christlicher Glaube ist ein Angebot, … mit dem man ein Land (womöglich noch ein "christliches Land") dann natürlich nicht zwangsbeglücken darf. Genau deswegen aber halte ich unser derzeitiges System der kooperativen Zusammenarbeit bzw. der "hinkenden Trennung" von Staat und Religion für sehr gut geeignet, … wenn man es denn konsequent auch auf andere Religionsgemeinschaften ausweitet.
Schreiber | 24.05.2012 14:42:40
Man kann sich ja schlecht der Realität entziehen. Die Piratenpartei ist eine der Realitäten ich finde es gut wenn es auch in dieser Partei engagierte Christen gibt. Was kann dieser Partei und unserem Land besseres passieren, als dass es auch in extremen Parteien Einfluss von Christen gibt. Man kann sich die Frage stellen warum so wenig Christen sich überhaupt engagieren es gibt ja auch noch andere Parteien zum Beispiel unsere Volksparteien die ja darunter leiden, dass es immer weniger Engagement gibt. Christen sind doch mündig und haben was gutes in die Welt zu bringen, Glauben, Liebe und Hoffnung. Christen haben eine hervorragende Basis sie müssen in Kernfragen unserer Politik nicht immer herumlavieren (Du sollst nicht töten (Abtreibung, Sterbehilfe); Du sollst nicht rumschwindeln; Du sollst Loyal sein gegenüber deinem nächsten in allen Dingen (Frau Auto usw.)). Das sind doch die besten Voraussetzungen einer guten Politik.
Das Andi | 20.05.2012 10:58:16
solrex: Der Artikel den Sie verlinken ist nicht christlich, sondern menschenverachtend! Herr Bednarz versucht der gesamten Gesellschaft den christlichen Glauben nach SEINEN Vorstellungen aufzudrücken. Genau das Gegenteil von dem Joachim spricht. Man muss als Christ Angebote an die Menschen machen und sie freiwillig da abholen, wo sie stehen. Keinesfalls den staatlichen Einfluss als Zwang zur Moral ausnutzen. Das ist nahe am Kommunismus. Geschlechterdiskriminierung und die Ablehnung alternativer Entwürfe unter christlichen Vorwänden ist sicher nicht das was Jesus befürwortet hätte, wurde er heute leben!
solrex | 19.05.2012 20:09:13
Pirat - Seeräuber und dann noch Christ? Das passt wie die Faust aufs Auge! Diese Partei mit ihrem unausgegorenen Programm ist eine antichristliche Partei! Man lese dazu den folgenden Link, da wird deutlich, wohin die Reise geht. http://christlicher-gemeinde-dienst.de/news/newsdetail.php?id=1&nid=537
E.L. | 18.05.2012 16:26:33
Die Piraten - was für eine merkwürdige Cyberpartei. Ich empfehle "Studio Friedman: Piraten - die neuen Helden?"
Jan Wolf | 18.05.2012 12:23:04
@Manfred O. : Wie sehen diese Befürchtungen denn aus? Ich finde es sehr gut, wie Joachim hier die präzise Trennung von Staat und Kirche anspricht. Natürlich sollen die Interessen von Glaubensgemeinschaften in der Politik gehört werden, sie dürfen aber nicht über den Stimmen der Gesellschaft als ganzes stehen.
Joachim S. Müller | 18.05.2012 09:55:19
Manfred O.: Der Einfluss von uns Handvoll Christen bei den Piraten ist mehr als nur weit entfernt davon, das Programm so anzupassen. Der Versuch einer Anpassung in Richtung eines christlichen Weltbildes wäre auch kontraproduktiv für unsere Position innerhalb der Partei und wird in keiner Weise angestrebt. Wir können nur versuchen, das Salz zu sein. Ist Ihnen klar, das die meisten anderen Parteien, die in Landes- und Bundestage gewählt wurden, ähnliche Positionen vertreten? Ich wünschte mir, mehr Christen fänden den Mut, sich in einer jeweils zu ihnen passenden Partei an unserer Politik zu beschäftigen.
Manfred O. | 16.05.2012 17:59:20
Wenn es tatsächlich Christen unter den Piraten gibt, hoffe ich dass sie genügend Einfluss haben um das Grundsatz- bzw. Parteiprogramm betreffs Religion, Moral, Ethik und gesellschaftliche Entwicklung entsprechend zu überarbeiten Was ich hier bisher gelesen habe lässt bei mir die schlimmsten Befürchtungen aufkommen über den künftigen Werdegang unserer Gesellschafft.