Claus Hipp: Werte in Gläschen
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Kirchentag in 3 Minuten
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pro | 14.12.2012 17:16:01
Sehr geehrter Herr Götze, vielen Dank für ihren Beitrag. Den Fall mit dem gezuckerten Tee sehen auch wir kritisch. Daher haben wir Herrn Hipp darauf angesprochen. Er hat darauf hingewiesen, dass der Tee anteilsmäßig nicht mehr Zucker enthält als Apfelschorle. Aus medizinischen oder rechtlichen Gründen hätte das Unternehmen "Hipp" den Tee nicht vom Markt nehmen müssen. Es hat sich dennoch dazu entschieden, weil viele Eltern aufgrund der öffentlichen Kritik verunsichert waren. Ihre Unterstellung, Herr Hipp huldige dem "Abgott Geld" und habe uns für das Gespräch bezahlt, weisen wir zurück. Mit freundlichen Grüßen Ihre pro-Redaktion
Gunnar Götze | 14.12.2012 15:19:48
Sehr geehrte Redaktion von Pro. Hinsichtlich dieses Beitrages solltet Ihr euch schämen. Herr Hipp hat erst nach Intervention von bestimmten Initiativen aufgehört, seine gesundheitsschädlichen Zuckertees, die er auch noch als "wertvoll" angepriesen hat, und so vielleicht Kinder von uninformierten Eltern schädigte, vom Markt zu nehmen. Leider gibt es auch unter uns Menschen, die lieber dem Abgott Geld huldigen. In meinen Augen, ist dies keine unabhängige Berichterstattung sondern Werbung. Die Frage, wie viel er hierfür bezahlt hat, spare ich mir lieber. Gunnar Götze
Mark Krämer | 22.11.2012 18:40:41
Sankt Hipp, bete für uns! - Ja, okay, er macht - lieber ohne seinen Namen drauf - auch Geld mit Nicht-Bio-Kost - Billig-Marke "Bebivita". - Ja, okay, die Sache mit der Milchpulver-Werbung: http://www.ibfan.org/issue-breaksfeeding-promotion_professionals.html - Ja, okay, die Sache mit den Zucker-Tees: http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel_2012/index_ger.html Aber sonst: Echt katholisch, echt Sankt Hipp! Und von Pro mal wieder superrausrecherchiert.